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Ein paar Impressionen vom Urlaub am Gardasee.
Lydia ist jetzt mit ihren Schwimmflügeln ganz mobil im Wasser: Sie schwimmt mit großer Begeisterung: "Wasser schluckt!"

Ruhe da. Jetzt werden Fotos angeguckt.

Aquarium im örtlichen Supermarkt: Spannung pur!

А чего добился ты?

Wie? Ich darf nicht schwimmen in diesem Kleid?!

Best recommendations für Laurins Mama Nicole, die Schöpferin dieses wunderhübschen Ornats!


Kommentare

Elisabeth J.-S. hat gesagt…
Ach ist sie süss! Das letzte Bild ist zuckersüss. Laurins Mama hat genau das Richtige gezaubert.
nicole hat gesagt…
Hallo liebe Dina, lange nichts voneinander gehört, aber ich denke oft an Euch! Schön, dass es Euch augenscheinlich gut geht! Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann mal wieder! Auf diesem Weg liebe Grüße von nicole und ella

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Lydchen im November 2013

Blütenbomben

Als Mutter/Vater eines schwerbehinderten Kindes ist man sicherlich viel empfindlicher, dünnhäutiger, ja paranoider in Bezug auf Äußerungen Dritter. Ich befürchte auch, dass nach diesem Post viele mich eher stumm angucken werden, um ja nichts Falsches zu sagen. Aber auch diese Gefahr nehme ich billigend in Kauf, nur um endlich das hier aufzuschreiben. Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich muss es vor allem aufschreiben, weil es so witzig ist. Misslungene Formulierungen nennt man bekanntlich Stilblüten. Eltern behinderter Kinder hören des öfteren Sätze, die sie sprachlos, wütend, weinend, lachend, kichernd machen. So etwas nenne ich immer "Blütenbomben". Die meisten von den Bomben sind gut gemeint, hinterlassen aber beim Hörer so ein Gesicht:  Meine persönliche Ausbeute ist ziemlich mager. Da ist z. B. eine Physiotherapeutin von mir - nach einer halben Stunde Unterhaltung über Lydias Geburt und Entwicklung fragt sie mich: "Aber Sie verstecken sie doch nicht, oder?...

Ungelöste Fragen

Aus Gesprächen mit Eltern von Kindern mit DS weiß ich, dass viele - so wie ich - die Frage "Habt ihr es vor der Geburt gewusst?" als indiskret, unsinnig und/oder beleidigend ansehen. Bei Nichtmedizinern bin ich persönlich sehr nachsichtig, aber bei Ärzten nervt es mich. Die Frage hat gerade im medizinischen Kontext keine Bedeutung. Entweder hat man es nicht gewusst und wurde überrascht - nun weiß man es aber und kann eh nichts ändern. Oder man hat es gewusst und hat sich bewusst für das Kind entschieden - auch daran kann keiner etwas ändern. Ich bin überzeugt, dass es keine Eltern von DS-Kindern gibt, die noch nie etwas von der Pränataldiagnostik gehört haben - und wenn es erst nach der Geburt war. Nachdem ich sehr viele solcher Fragen über mich habe ergehen lassen, entschloss ich mich, offensiv zu werden. Und wartete, und wartete, und wartete. Und endlich - gestern war es so weit, yay! Ein Frauenarzt (nicht mein "eigener") fragte nun genau das: Haben Sie es in...