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2!!!


Aaach, endlich können wir über unseren zweiten berichten!

Lydia wurde am 6.7. besungen und bespielt. Eigentlich wollten wir eine Feier im engen Kreis machen, und das taten wir auch, aber der enge Kreis entpuppte sich als recht groß. Es wurde herrlich voll. Und anstrengend - hier der Beweis:



Das pinke Auto war eines der größten Geschenke, vielen Dank! Und von Laurin kamen großartige Sachen, und Amelie - Lydias beste Freundin mit DS, gleich um die Ecke (!!!) - war auch da! Danke schön an alle für Glückwünsche und die tollen Geschenke für Lydia!

Kommentare

Elisabeth J.-S. hat gesagt…
Hoffentlich nehmt Ihr unsere Glückwünsche noch an. Aber sie kommen von Herzen.
Liebe Lydia, wir wünschen Dir ein wunderschönes neues Lebensjahr. Weisst Du was unsere Familie am 7.7. geschenkt bekam Ich bin wieder Oma geworden und wir haben nun einen kleinen Quirin.
Alles Liebe
Elisabeth

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Lydchen im November 2013

Blütenbomben

Als Mutter/Vater eines schwerbehinderten Kindes ist man sicherlich viel empfindlicher, dünnhäutiger, ja paranoider in Bezug auf Äußerungen Dritter. Ich befürchte auch, dass nach diesem Post viele mich eher stumm angucken werden, um ja nichts Falsches zu sagen. Aber auch diese Gefahr nehme ich billigend in Kauf, nur um endlich das hier aufzuschreiben. Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich muss es vor allem aufschreiben, weil es so witzig ist. Misslungene Formulierungen nennt man bekanntlich Stilblüten. Eltern behinderter Kinder hören des öfteren Sätze, die sie sprachlos, wütend, weinend, lachend, kichernd machen. So etwas nenne ich immer "Blütenbomben". Die meisten von den Bomben sind gut gemeint, hinterlassen aber beim Hörer so ein Gesicht:  Meine persönliche Ausbeute ist ziemlich mager. Da ist z. B. eine Physiotherapeutin von mir - nach einer halben Stunde Unterhaltung über Lydias Geburt und Entwicklung fragt sie mich: "Aber Sie verstecken sie doch nicht, oder?...

Ungelöste Fragen

Aus Gesprächen mit Eltern von Kindern mit DS weiß ich, dass viele - so wie ich - die Frage "Habt ihr es vor der Geburt gewusst?" als indiskret, unsinnig und/oder beleidigend ansehen. Bei Nichtmedizinern bin ich persönlich sehr nachsichtig, aber bei Ärzten nervt es mich. Die Frage hat gerade im medizinischen Kontext keine Bedeutung. Entweder hat man es nicht gewusst und wurde überrascht - nun weiß man es aber und kann eh nichts ändern. Oder man hat es gewusst und hat sich bewusst für das Kind entschieden - auch daran kann keiner etwas ändern. Ich bin überzeugt, dass es keine Eltern von DS-Kindern gibt, die noch nie etwas von der Pränataldiagnostik gehört haben - und wenn es erst nach der Geburt war. Nachdem ich sehr viele solcher Fragen über mich habe ergehen lassen, entschloss ich mich, offensiv zu werden. Und wartete, und wartete, und wartete. Und endlich - gestern war es so weit, yay! Ein Frauenarzt (nicht mein "eigener") fragte nun genau das: Haben Sie es in...