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YESsss!

Leute, Lydia robbt!

Nicht wirklich perfekt - sie hat die kreuzweise Abfolge der Arm- und Beinbewegungen nicht drauf und stößt sich gleichzeitig mit den beiden Händen ab - aber sie robbt! Und das auf glattem Laminat! Gott, bin ich glücklich!
Versuche mal ein Video davon zu machen!

Kommentare

Ich weiss genau, wie wunderschön diese Erfolge unserer Kinder sind!!!!
Genießt es und habt eure Freude daran!
Ich freu mich wirklich sehr mit euch!
Barbara
D hat gesagt…
Danke, Barbara! :)
Beatrice hat gesagt…
Super, wie toll.
Freu mich mit Euch.
Liebe Grüße

Beatrice
D hat gesagt…
Danke, Beatrice! Und schöne Grüße an euch alle!
Bettina Weidlitsch hat gesagt…
BRAVOOOO, das ist aber schön zu lesen :-). Die differenzierteren Bewegungen werden sich jetz mit der Übung entwickeln. Euer kleines Mäuschen ist echt SPITZE!
Liebe Grüße
Bettina

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Lydchen im November 2013

Blütenbomben

Als Mutter/Vater eines schwerbehinderten Kindes ist man sicherlich viel empfindlicher, dünnhäutiger, ja paranoider in Bezug auf Äußerungen Dritter. Ich befürchte auch, dass nach diesem Post viele mich eher stumm angucken werden, um ja nichts Falsches zu sagen. Aber auch diese Gefahr nehme ich billigend in Kauf, nur um endlich das hier aufzuschreiben. Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich muss es vor allem aufschreiben, weil es so witzig ist. Misslungene Formulierungen nennt man bekanntlich Stilblüten. Eltern behinderter Kinder hören des öfteren Sätze, die sie sprachlos, wütend, weinend, lachend, kichernd machen. So etwas nenne ich immer "Blütenbomben". Die meisten von den Bomben sind gut gemeint, hinterlassen aber beim Hörer so ein Gesicht:  Meine persönliche Ausbeute ist ziemlich mager. Da ist z. B. eine Physiotherapeutin von mir - nach einer halben Stunde Unterhaltung über Lydias Geburt und Entwicklung fragt sie mich: "Aber Sie verstecken sie doch nicht, oder?...

Ungelöste Fragen

Aus Gesprächen mit Eltern von Kindern mit DS weiß ich, dass viele - so wie ich - die Frage "Habt ihr es vor der Geburt gewusst?" als indiskret, unsinnig und/oder beleidigend ansehen. Bei Nichtmedizinern bin ich persönlich sehr nachsichtig, aber bei Ärzten nervt es mich. Die Frage hat gerade im medizinischen Kontext keine Bedeutung. Entweder hat man es nicht gewusst und wurde überrascht - nun weiß man es aber und kann eh nichts ändern. Oder man hat es gewusst und hat sich bewusst für das Kind entschieden - auch daran kann keiner etwas ändern. Ich bin überzeugt, dass es keine Eltern von DS-Kindern gibt, die noch nie etwas von der Pränataldiagnostik gehört haben - und wenn es erst nach der Geburt war. Nachdem ich sehr viele solcher Fragen über mich habe ergehen lassen, entschloss ich mich, offensiv zu werden. Und wartete, und wartete, und wartete. Und endlich - gestern war es so weit, yay! Ein Frauenarzt (nicht mein "eigener") fragte nun genau das: Haben Sie es in...