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Meine erste Kirsche oder ...

... habe ich aus Versehen jemanden bestialisch umgebracht?



A propos umbringen: Wie werden ich denn die Flecken los? Das Einweichen in Milch hat nur beim Höschen was gebracht. Und was ist mit den Mordspuren am Shirt? Nix, die sind immer noch da. 

Kommentare

Elisabeth J.-S. hat gesagt…
Guten Morgen
leider haben auch hier die t-shirts Flecken von solchen ausufernden Mahlzeiten...ich krieg manches einfach nicht weg!
Die Bilder sind lustig und man sieht, dass es gut schmeckt! Sie ist gross geworden, die kl.Maus.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende
Elisabeth
Anonym hat gesagt…
Hallo kleine Maus ... man sieht richtig das es dir schmeckt ... meine Samea mag kein Obst ... nur mal ab und an eine Banane :( ... sag ihr mal das Kirschen lecker sind ...

Viele Grüße Naemi
Laurin und Nicole hat gesagt…
Oh, dass sieht ja lecker aus....
Das trau ich mich bei Laurin noch nicht, der würde alles futtern inklusive Kern und Stengel!
Also, Fleckentechnisch gibt es bei DM so ein kleines Tütchen für die weiße Wäsche.
Ich schreib gleich mal eine Mail!!!
LG Nicole
Annett hat gesagt…
Sieht ja aus, wie wenn´s richtig schmeckt.
Luna hat auch beim Kirschen essen Flecken auf´s Shirt gemacht und die sind leider nicht rausgegangen...
Ich drück die Daumen, dass Du ein Gegenmittel findest.
LG
Annett
Maya hat gesagt…
Ansonsten hilft nur Flecken-Prävention: Lätzchen mit Armen und Plasik auf Seite der Kleider, dann dürfen die Kleinen Essen wie sie es können und möchten und es all ihre Sinne ansprechen kann. Im Sommer auch einfach nackt essen lassen:-).Da wir hier bei uns ganz viele Kirschbäume haben und schon die kleinen Kinder beim Ernten und Verarbeiten der Früchte mit dabei sind (... mehr Kirschen landen in Kinders Bäuche als anderswo:-)), hab ich für diese Flecken- Kirschen-Zeit dunkel Blaue und schwarze T'shirts und alte dunkle Hosen.
Am Tisch (auch Banane geben ja hübsche Flecken) eben Lätzchen.
So süsse Bilder von eurer Maus sind das!
liebe Grüsse,
Maya

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Lydchen im November 2013

Blütenbomben

Als Mutter/Vater eines schwerbehinderten Kindes ist man sicherlich viel empfindlicher, dünnhäutiger, ja paranoider in Bezug auf Äußerungen Dritter. Ich befürchte auch, dass nach diesem Post viele mich eher stumm angucken werden, um ja nichts Falsches zu sagen. Aber auch diese Gefahr nehme ich billigend in Kauf, nur um endlich das hier aufzuschreiben. Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich muss es vor allem aufschreiben, weil es so witzig ist. Misslungene Formulierungen nennt man bekanntlich Stilblüten. Eltern behinderter Kinder hören des öfteren Sätze, die sie sprachlos, wütend, weinend, lachend, kichernd machen. So etwas nenne ich immer "Blütenbomben". Die meisten von den Bomben sind gut gemeint, hinterlassen aber beim Hörer so ein Gesicht:  Meine persönliche Ausbeute ist ziemlich mager. Da ist z. B. eine Physiotherapeutin von mir - nach einer halben Stunde Unterhaltung über Lydias Geburt und Entwicklung fragt sie mich: "Aber Sie verstecken sie doch nicht, oder?...

Ungelöste Fragen

Aus Gesprächen mit Eltern von Kindern mit DS weiß ich, dass viele - so wie ich - die Frage "Habt ihr es vor der Geburt gewusst?" als indiskret, unsinnig und/oder beleidigend ansehen. Bei Nichtmedizinern bin ich persönlich sehr nachsichtig, aber bei Ärzten nervt es mich. Die Frage hat gerade im medizinischen Kontext keine Bedeutung. Entweder hat man es nicht gewusst und wurde überrascht - nun weiß man es aber und kann eh nichts ändern. Oder man hat es gewusst und hat sich bewusst für das Kind entschieden - auch daran kann keiner etwas ändern. Ich bin überzeugt, dass es keine Eltern von DS-Kindern gibt, die noch nie etwas von der Pränataldiagnostik gehört haben - und wenn es erst nach der Geburt war. Nachdem ich sehr viele solcher Fragen über mich habe ergehen lassen, entschloss ich mich, offensiv zu werden. Und wartete, und wartete, und wartete. Und endlich - gestern war es so weit, yay! Ein Frauenarzt (nicht mein "eigener") fragte nun genau das: Haben Sie es in...