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Neues Outfit

Lydia und ich sind erkältet und vertreiben uns die Zeit zuhause, ohne rauszugehen.
Bei diesen Temperaturen treibt es mich auch nicht nach draußen, ich bin nicht nur keine Schnee-Fanatikerin, ich halte Winter und Kälte für ein großes Übel! Schon als Kind genug davon gehabt - selbst bei tollen Vergnügungen wie Rodeln und Schlittschuhlaufen saß man irgendwann heulend zuhause, weil die Finger und Zehen einem so weh taten. Und jetzt habe ich auch noch die so genannte Kälte-Allergie und bin im Gesicht mit Pusteln übersät, bäh.

Dafür hat Lidotschka ganz ganz süße Klamotten von Nicole bekommen, und sie ist Mama von Lydis (und meinem) Freund Laurin (und von Lara-Sophie, von der die schönen Stücke auch stammen)!! Vielen vielen Dank! Sieht das Teil an dem Model nicht süß aus?




Und nochmals mit dem Asiaten-Gesicht (kommt nicht vom DS, sondern von mir):


Kommentare

Beatrice hat gesagt…
Oh wie süß.
Falls Du noch Modelsachen brauchst, ich hab das Kartonweise hier stehen:-)
LG Beatrice
D hat gesagt…
Danke, Beatrice!
Wir haben jetzt genug, da unsere Nichte Maja in Berlin ist. Bald zieht sie aber mit Mama und Papa um, ich würde gern nochmal darauf zurückkommen.
Wie geht's dir denn, wieder gesund (hoffentlich!)?

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Lydchen im November 2013

Blütenbomben

Als Mutter/Vater eines schwerbehinderten Kindes ist man sicherlich viel empfindlicher, dünnhäutiger, ja paranoider in Bezug auf Äußerungen Dritter. Ich befürchte auch, dass nach diesem Post viele mich eher stumm angucken werden, um ja nichts Falsches zu sagen. Aber auch diese Gefahr nehme ich billigend in Kauf, nur um endlich das hier aufzuschreiben. Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich muss es vor allem aufschreiben, weil es so witzig ist. Misslungene Formulierungen nennt man bekanntlich Stilblüten. Eltern behinderter Kinder hören des öfteren Sätze, die sie sprachlos, wütend, weinend, lachend, kichernd machen. So etwas nenne ich immer "Blütenbomben". Die meisten von den Bomben sind gut gemeint, hinterlassen aber beim Hörer so ein Gesicht:  Meine persönliche Ausbeute ist ziemlich mager. Da ist z. B. eine Physiotherapeutin von mir - nach einer halben Stunde Unterhaltung über Lydias Geburt und Entwicklung fragt sie mich: "Aber Sie verstecken sie doch nicht, oder?...

Ungelöste Fragen

Aus Gesprächen mit Eltern von Kindern mit DS weiß ich, dass viele - so wie ich - die Frage "Habt ihr es vor der Geburt gewusst?" als indiskret, unsinnig und/oder beleidigend ansehen. Bei Nichtmedizinern bin ich persönlich sehr nachsichtig, aber bei Ärzten nervt es mich. Die Frage hat gerade im medizinischen Kontext keine Bedeutung. Entweder hat man es nicht gewusst und wurde überrascht - nun weiß man es aber und kann eh nichts ändern. Oder man hat es gewusst und hat sich bewusst für das Kind entschieden - auch daran kann keiner etwas ändern. Ich bin überzeugt, dass es keine Eltern von DS-Kindern gibt, die noch nie etwas von der Pränataldiagnostik gehört haben - und wenn es erst nach der Geburt war. Nachdem ich sehr viele solcher Fragen über mich habe ergehen lassen, entschloss ich mich, offensiv zu werden. Und wartete, und wartete, und wartete. Und endlich - gestern war es so weit, yay! Ein Frauenarzt (nicht mein "eigener") fragte nun genau das: Haben Sie es in...