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Höhöhö

Barcelona blamiert sich gegen Kasan

Erschienen am 20. Oktober 2009
Kazans Torschütze Karadeniz (l.) lässt sich feiern. (Foto: AP)
Kazans Torschütze Karadeniz (l.) lässt sich feiern. (Foto: AP)Vergrößern
Rubin Kasan hat die Sensation geschafft. Der russische Meister siegte mit 2:1 (1:0) beimChampions-League-TitelverteidigerFC Barcelona. Im anderen Spiel der Gruppe F kam Italiens Meister Inter Mailand nicht über ein 2:2 (1:2) zuhause gegen Dynamo Kiew hinaus.

Barca teilt sich die Tabellenspitze mit vier Zählern nun mit Kasan und Kiew, das noch sieglose Inter (3) ist Tabellenletzter.




Mein Schwager war sogar extra in Barcelona - kann mir vorstellen, was für einen Kater er gerade hat!

Ich bin ein Fußballfan in Ausbildung und freue mich irgendwie! 



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Blütenbomben

Als Mutter/Vater eines schwerbehinderten Kindes ist man sicherlich viel empfindlicher, dünnhäutiger, ja paranoider in Bezug auf Äußerungen Dritter. Ich befürchte auch, dass nach diesem Post viele mich eher stumm angucken werden, um ja nichts Falsches zu sagen. Aber auch diese Gefahr nehme ich billigend in Kauf, nur um endlich das hier aufzuschreiben. Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich muss es vor allem aufschreiben, weil es so witzig ist. Misslungene Formulierungen nennt man bekanntlich Stilblüten. Eltern behinderter Kinder hören des öfteren Sätze, die sie sprachlos, wütend, weinend, lachend, kichernd machen. So etwas nenne ich immer "Blütenbomben". Die meisten von den Bomben sind gut gemeint, hinterlassen aber beim Hörer so ein Gesicht:  Meine persönliche Ausbeute ist ziemlich mager. Da ist z. B. eine Physiotherapeutin von mir - nach einer halben Stunde Unterhaltung über Lydias Geburt und Entwicklung fragt sie mich: "Aber Sie verstecken sie doch nicht, oder?...

Ungelöste Fragen

Aus Gesprächen mit Eltern von Kindern mit DS weiß ich, dass viele - so wie ich - die Frage "Habt ihr es vor der Geburt gewusst?" als indiskret, unsinnig und/oder beleidigend ansehen. Bei Nichtmedizinern bin ich persönlich sehr nachsichtig, aber bei Ärzten nervt es mich. Die Frage hat gerade im medizinischen Kontext keine Bedeutung. Entweder hat man es nicht gewusst und wurde überrascht - nun weiß man es aber und kann eh nichts ändern. Oder man hat es gewusst und hat sich bewusst für das Kind entschieden - auch daran kann keiner etwas ändern. Ich bin überzeugt, dass es keine Eltern von DS-Kindern gibt, die noch nie etwas von der Pränataldiagnostik gehört haben - und wenn es erst nach der Geburt war. Nachdem ich sehr viele solcher Fragen über mich habe ergehen lassen, entschloss ich mich, offensiv zu werden. Und wartete, und wartete, und wartete. Und endlich - gestern war es so weit, yay! Ein Frauenarzt (nicht mein "eigener") fragte nun genau das: Haben Sie es in...